Berichte

Versammlung der SCA-Ausdauerabteilung ehrt Marietheres Rudolph-Meier

Marietheres Rudolph-Meier, erfolgreiche Finisherin beim „Iron Man“-Triathlon auf Hawaii, hat auch bei den vereinsinternen Meisterschaften der Ausdauerabteilung des SC Altenrheine einen Doppelsieg hingelegt. Sowohl in Wertung der Läuferinnen als auch der Triathletinnen hatte die „eiserne Lady“ im Laufe des Jahres 2018 die meisten Punkte gesammelt und gewann die Vereinsmeisterschaft in beiden Kategorien. Der zweite Abteilungsvorsitzender Manfred Ricklin überreichte bei der Jahreshauptversammlung entsprechende Präsente. Die weiteren Plätze in der Wertung der Läuferinnen belegten Heike Weidemann und Ingrid König. Im Triathlon belegte König, genauso wie Rudolph-Meier für die diesjährige Wahl zum Sportler des Jahres der Münsterländischen Volkszeitung nominiert, den zweiten Rang vor Birgit Bölker.

Bei den Herren gewann Christoph Dirkes die Vereinsmeisterschaft der Triathleten vor Christian Wesendahl und Ralf Uhlenbruch. Bei den Läufern hatte Bernd Brinkhues die meisten Punkte gesammelt und trug somit den Sieg vor Sebastian Dobrzinski und Eddy Tepe davon.

Die Siegerehrung der Vereinsmeister bildete den Abschluss einer harmonischen Versammlung, die Abteilungsvorsitzender Eddy Tepe eröffnet hatte. Er berichtete von einem ganzen Reigen von Veranstaltungen – vornweg natürlich die Aushängerschilder Silvesterlauf und Channel-Triathlon ­-, die Mitglieder der Abteilung während des gesamten Jahres organisiert hatten.

Der Bericht von Kassierer Lars Brandhorst schloss mit einem erfreulichen Plus ab, so dass der einstimmigen Entlastung des Vorstandes nichts im Wege stand. Bei den turnusgemäß anstehenden Wahlen wurden 2. Vorsitzender Manfred Ricklin, Schriftführer Paul Nienhaus und der Pressewart Laufen, Ralf Hesping, einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Zum zweiten Kassenprüfer wählte die Versammlung Stefan Tost, der den ausscheidenden Klaus Schmidt ablöste.

SCA-Vereinsvorsitzender Jörg Brandhorst betonte den Stellenwert der Ausdauerabteilung für den Gesamtverein heraus. „Ihr leistet mit euern tollen Leistungen einen wertvollen Beitrag für die Öffentlichkeitsarbeit des SC Altenrheine“, betonte der Vorsitzende.

Ingrid König und Wolfgang Auffenberg finishen die Marathon-Distanz unter vier Stunden

STEINFURT. Mit einem Quintett ging die Ausdauerabteilung des SCA Altenrheine bei der 7. Auflage der Laufveranstaltung „Steinhart 500“ an den Start. An die Marathondistanz, deren 500 Höhenmeter dem Lauf seinen Namen verleihen, wagten sich Ingrid König und Wolfgang Auffenberg. König, die sich recht spontan zum Start entschieden hatte, blieb trotz Schwierigkeiten auf der Schlussrunde in 3:57:32 Stunden unter der magischen Vier-Stunden-Grenze und schaffte es in der Altersklasse W55 auf den dritten Platz. Wolfgang Auffenberg finishte in 3:46:38 Stunden, was in seiner Altersklasse M 50 den sechsten Rang bedeutete.

Auffenberg muss verletzt passen / Bölker verfehlt nur knapp Platz 3

35 Jahre Allerheiligenlauf in Nordwalde. Ein absolut beachtliches Jubiläum für eine Laufveranstaltung im Breitensport.

Auch in diesem Jahr wurde dieser Volkslauf durch die Mitglieder des SC 28 Nordwalde in hervorragender Manier ausgerichtet. Viele unterschiedliche Strecken vom Bambinilauf bis zum 10 km Lauf wurden den Sportlern zur Auswahl gestellt.

Vom SC Altenrheine stellten sich Melanie Auffenberg, Birgit Bölker und Manfred Ricklin bei sonnigem Wetter den Anforderungen der 10 km Strecke.

Am vergangenen Sonntag richtete der DJK Gütersloh den dritten Lauf der Trail & Road Cup-Serie aus. Der TRC war diesmal eingebettet in die NRW Halbmarathon-Meisterschaft, so dass eine starke Konkurrenz zu erwarten war.

Für die Läufer der Short-Wertung ging es vom Gütersloher Stadion aus über einen sehr flachen Rundkurs von 10 km, der zurück zum Stadion zurückführte.

Dem gegenüber hatten die Teilnehmer an der Classic Wertung einen amtlich vermessenen Rundkurs zweimal zu absolvieren. Im Ziel war damit exakt eine Halbmarathonstrecke gelaufen worden.

Bereits zum 23. Mal hatte der Turnverein Lengerich-Hohne wieder zum Teutolauf geladen. Mehr als 1700 Teilnehmer stellten sich den drei angebotenen Strecken über den Jedermannlauf mit 6 km, den Waldlauf über 12 km und den Teutolauf mit 29 km. Dabei waren unterschiedliche Höhenmeter für die Läufer zu bewältigen. Unzählige Vereinsmitglieder säumten als Ordner insbesondere die 29 km lange Strecke, um den Läufern den richtigen Weg zu weisen. Von Lengerich ging es bis nach Bad Iburg und streifte auf dem Rückweg die Grenzen von Hagen a.T.W. Die äußeren Bedingungen mit Sonnenschein und optimalen Temperaturen machten den Läuferinnen und Läufern sichtbar Spaß.

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