Rekordbeteiligung beim fünften Glashauslauf

Beim fünften Glashauslauf in Emsbüren waren am Sonntag unter insgesamt 1.200 Athleten auch acht Läufer der Altenrheiner Laufabteilung am Start. Der Straßenlauf fand unter einer überdachten Gartenbaufläche in der Größe von 115 Fußballfeldern statt.

Schnellster Altenrheiner Läufer war beim 5-Kilometer-Lauf im Feld von 487 Startern Pascal Hartmann, der bereits nach 21:53 Minuten als 2. der Altersklasse M 30 die Ziellinie überquerte. Für Harry Busch wurde als 3. der Altersklasse M 55 eine Zeit von 23:32 Minuten gestoppt. André Guthier-Geier lief nach 26:26 Minuten als 10. der Altersklasse M 40 ins Ziel. Michael te Wildt benötigte 26:48 Minuten und belegte Platz 15 in der Altersklasse M 50. Beim 10-Kilometer-Lauf waren unter 438 Teilnehmern von der Altenrheiner Laufabteilung Stefan Rüther, Sascha Uekötter, Otto Reeker und Eugen Kowal am Start. Stefan Rüther überquerte die Ziellinie nach 46:16 Minuten als Sechster der Altersklasse M 55. Sascha Uekötter kam auf eine Zeit von 51:10 Minuten und Platz 22 der Altersklasse M 40. Otto Reeker lief nach 52:14 als Zweiter der Altersklasse M 70 ins Ziel. Eugen Kowal erreichte in der Altersklasse M 70 mit der Zeit von 57:49 Minuten den dritten Platz. Insgesamt waren in dieser hohen Altersklasse fünf Athleten erfolgreich. Neben den Läufen über 5 und 10 Kilometer fanden noch zwei Schülerläufe und ein Bambinilauf mit insgesamt rund 300 Teilnehmern ohne SCA-Beteiligung statt. Der Glashauslauf war mit insgesamt 1.200 Startern vom Sportverein Concordia Emsbüren hervorragend organisiert. Etwa 1.000 Zuschauer verfolgten von der Empore und hinter den Banden das Geschehen. Sie konnten die Positionskämpfe gut verfolgen, weil beim 5-Kilometer-Lauf nach einer Einlaufrunden von 200 Metern zwei Runden à 2.400 Meter und beim 10-Kilometer-Lauf nach einer Einlaufrunde von 400 Metern vier Runden à 2.400 Meter zu absolvieren waren. Die Läufer mussten unterschiedlich warme Bereiche im großen Blumengewächshaus durchlaufen und waren immer wieder froh, wenn sie zumindest für kurze Zeit in einen kühleren Bereich kamen.