Laufstrecke durch alte Zechensiedlungen und vorbei an Fördertürmen und Industriekultur

Über 9000 Ausdauersportler nahmen am vergangenen Sonntag am 7. VIVAWEST-Marathon im Ruhrgebiet teil. Darunter auch Markus Wolff, Ausdauersportler im SC Altenrheine. Er wählte die Halbmarathondistanz mit Start und Ziel in Gelsenkirchen, da er tags zuvor bereits den Schüttorfer Citylauf absolvierte. Und diese Entscheidung sollte sich vor dem Hintergrund der ad-hoc gestiegenen Temperaturen als richtig herausstellen. Zusätzlich war die Wettkampfstrecke mit etlichen lang gezogenen Anstiegen gespickt, die den Läufern einiges abverlangten. „Ich musste etwas Tempo rausnehmen, um noch gut durch zu kommen. Trotzdem bin ich mit meiner Zeit gut zufrieden und habe den Lauf genossen“, so Wolff nach dem Zieleinlauf. 1:51:01 Stunden bedeuteten für ihn den 65. Platz in der Altersklassen M45 und den 454. Platz im Gesamtfeld der Halbmarathonläufer. Die Laufstrecke führte die Sportler durch ehemalige Zechensiedlungen und vorbei an etlichen Industriedenkmälern und imposanten Fördertürmen.