In Österreich stellte sich der Altenrheiner Triathlet Christian Wesendahl nicht nur den Konkurrenten, sondern auch den Herausforderungen der Strecke und des Wetters. Beim Triathlon in St. Pölten bei Wien schwamm der SCler 1,9 Kilometer, radelte neunzig Kilometer und lief einen Halbmarathon in insgesamt 5:20:08 Stunden.

Christian Wesendahl St Pölten Kopie

 

Schon die äußeren Bedingungen waren in St. Pölten mit knapp über 10 Grad Außen-, 17 Grad Wassertemperatur und Regenfällen unangenehm. Ungewöhnlich war beim Auftakt im See, dass die Schwimmstrecke durch einen 200 Meter langen Landgang unterbrochen war. Der Rhythmuswechsel und die lange Laufpassage schlug sich dann auch in der Schwimmzeit nieder. Nach 37:40 Minuten nahm Christian Wesendahl sein Rad in die Hand und lief Richtung Radstrecke. Die neunzig Radkilometer sind an sich schon Herausforderung genug, denn mit knapp tausend Höhenmetern fordern sie die Athleten. Doch durch den Dauerregen bis zur Hälfte der Radstrecke mussten die Sportler besonders auf den Abfahrten ihre Steuerkünste beweisen. Nur auf einem Stück Autobahn konnte Christian Wesendahl richtig drücken, so dass er seinen Radsplit nach 2:48:15 beenden konnte. Mit einer guten Halbmarathonzeit von 1:41:10 Stunden schloss er seinen Dreikampf ab. „Am Ende war ich 83ter in meiner AK und 447. gesamt von 2.500 Startern“ zog Wesendahl eine positive Bilanz des international sehr gut besetzten Rennens.

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